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In Rodgau besonders am Herzen liegen mir folgende Themen:
Die Stadt hat in den letzten 5 Jahren angefangen die Gehwege Autofrei zu bekommen. Diese Aktion muss weitergeführt werden, damit die schwächsten wie Kinder, Bewegungseingeschränkte und ältere Personen wieder vernünftig auf den Gehwegen laufen können. Hier sollte über alle Stadtteile hinweg auch weiterhin eine vernünftige Regelung geschaffen werden. Auch gibt es über ganz Rodgau verteilt sog. Seen/Tümpel, die einmal mit großem Aufwand in Schuss gebracht wurden und um die sich dann nicht mehr gekümmert wurde. Für die „Gänsbrüh“ z.B. wünsche ich mir eine dauerhafte Lösung und nicht alle paar Jahre ein Ausbaggern und neu besiedeln. Auch die anderen Teiche sollten nicht der Natur überlassen werden, sondern naturnah behandelt werden. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Rodgau zur „essbaren Stadt“ wird und dem Beispiel vieler Städte nacheifert. In Rodgau gibt es nicht nur die ehemalige Müllkippe Wallersee aus den 50er bis 70er Jahren, sondern es schlummern noch andere Müllhalden, die jeder Stadtteil, vor der Zusammenlegung der 5 selbstständigen Gemeinden, betrieben hat. Hier wurde einfach 2 Meter Erde drübergefahren und heute sind sie in Vergessenheit geraten. Nach meiner Ansicht sind das tickende Zeitbomben! Die Umwelt liegt mir genauso am Herzen wie die Menschen Rodgaus.
Für Rodgau wünsche ich mir: Eine bessere Zusammenarbeit von den in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Gruppierungen. Ein „Miteinander“ und kein „Gegeneinander“! Aber auch der Austausch mit den verschiedenen Bürgerinitiativen, die das Gemeinwohl im Blick haben. Eine große Aufgabe für alle dürfte die Haushaltskonsolidierung sein, an der alle an einem Strang ziehen sollten. Leider ist abzusehen, dass es Personen in der Kommunalpolitik gibt, die für ein paar Wählerstimmen Ihre Liebsten verkaufen würden. Ich wünsche mir weiterhin ein gutes Zusammenleben der Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern. Das kein Hass, basierend auf Lügen und Falschmeldungen, geschürt wird. Eine ganz große Aufgabe wird sein, die knappen Haushaltsmitteln so einzusetzten, dass auch in den nächsten Jahren ein gutes „Miteinander“ stattfinden kann. Ein Auseinanderdividieren, wie es der eine oder andere Kommunalpolitiker gerne in den Sonntagsreden verbreitet, ist mir zuwider.
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